Resultate Rotax Max Weltfinale Portimão 2017

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Das Weltfinale der besten Rotax Piloten der ganzen Welt wurde vom 4. November bis 11. November 2017 in Portimão (Portugal) ausgetragen.

Für die Schweiz am Start waren:

  • Sacha Clavadetscher, Kategorie Mini Max
  • Mario Sidler, Kategorie Junior
  • Jan Schwitter, Kategorie Max
  • Nico Brügger, Kategorie DD2
  • Pascal Carigiet, Kategorie DD2
  • Alessandro Glauser, Kategorie DD2 Master
  • Total 360 Piloten aus 59 Ländern in 6 Kategorien
  • Die Karts werden ausgelost.
  • Die Piloten erhalten Overalls in Nationalfarben.
  • Jeder Pilot erhält einen kompletten Kart für die Dauer der Veranstaltung zur Verfügung gestellt, inklusive Benzin, Oel und Reifen.
  • Schäden am Chassis welche während der Veranstaltung auftreten, müssen durch den Piloten bezahlt werden.
  • Dauer: 8 Tage, 4.-11. November 2017
  • Samstag: Registration, Kontrolle Sicherheitsausrüstung
  • Sonntag: Auslosung Karts, Welcome Party
  • Montag: Freies Training 1 + Training 2
  • Dienstag: Freies Training 3 + Training 4
  • Mittwoch: Freies Training 5 + Zeitfahren + 1. Vorlauf
  • Donnerstag: 2. Vorlauf + 3. Vorlauf
  • Freitag: Pré-Finale
  • Samstag: Finale, Drivers Party
  • Teilnehmer 36 Piloten
  • Ablauf:
  • 5 Freie Trainings
  • 1 Zeitfahren
  • 2 Vorläufe
  • Pré-Final
  • Final (alle Piloten)
  • Teilnehmer 72 Piloten
  • Ablauf:
  • 5 Freie Trainings
  • 1 Zeitfahren
  • 3 Vorläufe
  • Pré-Final
  • Final (die besten 36 Piloten)

Sacha Clavadetscher war der jüngste Schweizer Teilnehmer, der Mini Pilot steigerte sich kontinuierlich vom 36. Platz im Zeitfahren auf Rang 27. im 1. Vorlauf, Rang 25. im 2. Vorlauf, Rang 30 im Pré-Finale und er konnte schliesslich den Finallauf auf dem 25. Schlussrang beenden.

Mario Sidler (Junior) erreichte im Zeitfahren den 68. Rang und musste die Läufe jeweils von hinten in Angriff nehmen, einmal Rang 32 und zweimal Rang 25 in den Vorläufen war die Ausbeute, dies ergab den 59. Rang im Zwischenklassement nach den Vorläufen. Sidler startete eim Pré-Finale auf Rang 30 und beendete diesen auf dem 33. Rang, was jedoch nicht für den Finaleinzug reichte.

In der Kategorie MAX vertrat Jan Schwitter die Schweiz, der Anlass startete optimal mit einem 10. Rang im Zeitfahren, im 1. Vorlauf war Schwitter immer noch sehr gut unterwegs, beendete das Rennen auf dem 1. Platz, wurde jedoch wegen einer Ungereimtheit im Vergaser für den 1. Vorlauf disqualifziert. Den 2. Vorlauf beendete Schwitter als 36. und den 3. Vorlauf als 3., dies ergab Rang 50 im Zwischenklassement und Startplatz 25 für das Prefinale. Leider war das Glück nicht auf Schwitters Seite und er konnte den Pré-Finale nur auf Rang 28 beenden, was ihm nicht für den Finaleinzug reichte.

Bei den DD2 waren zwei Schweizer Piloten am Start. Nico Brügger startete Fulminant mit einem 6. Rang im Zeitfahren, die Vorläufe beendete er mi den Rängen 7, 26 und 2, dies gab den 18. Rang im Zwischenklassement. Im Pré-Finale konnte Brügger als 9. starten und beendete diesen auf der 9. Position. Das Finale beendete Brügger auf dem 32. Rang, er fuhr in der Spitzengruppe wurde jedoch seinem Hinetermann in der 3. Runde von der Piste befördert.

Pascal Carigiet hatte ebenfalls ein gutes Zeitfahren, der 32. Rang war eine fundierte Basis für die weiteren Läufe. Jedoch war ihm das Glück nicht hold, Position 27 im 1. Rennlauf, ein Ausfall mit defektem Chassis im 2. Vorlauf und danach ein 28. Rang im 3. Vorlauf, waren die Ausbeute, dies ergab Zwischenrang 67 nach den Qualifikationsläufen. Carigiet startete von Position 34 des Pré-Finales und beendete diesen auf dem 22. Rang, dies reichte nicht für den Einzug ins Finale.

In der Kategorie DD2 Master zeigte Alessandro Glauser eine solide Leistung, den 14. Startplatz im Zeitfahren nutzte Glauser für die Ränge 6 im 1. Vorlauf, 6 im 2. Vorlauf und Rang 5 im 3. Vorlauf, dies ergab im Zwischenklassement Rang 8. Den Pré-Final beendete Glauser auf Rang 4. Im Finale gestartet auf Rang 6 erreichte Glauser den hervorragenden 10. Schlussrang des Finales und somit bester Schweizer Teilnehmer.

Das Weltfinale war sicher eine gute Erfahrung für die Schweizer Delegation und die Piloten haben gezeigt, dass die Schweiz im Internationalen Vergleich sehr gut dasteht.

 

Alle Resultate sind hier zu finden

 

 

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